INTRO
Im Nirvana wiedergeborenes Shangri-La

Im letzten Jahr wurde die „Altstadt des Mondlichtes“ von Shangri-La – die Dukezong-Altstadt in einem Brand zerstört. Aber in der Katastrophe wurden die Kultur, die Tradition, und der Sinn bewahrt. Nach dem Neubau ist ein neues Shangri-La wiedergeboren.

Das neue Aussehen der Altstadt, das tatsächliche Shangri-La

Als wir in Shangri-La ankamen, war es schon Mittenacht. Unerwartet sahen wir keine herkömmliche Hotelhalle, sondern viele Butterlampen in der tibetischen Halle. Auf dem großen Teetisch in der Halle stand riesige Teetassen. Gegenüber war Holztür des nepalesischem Stiles. Die Empfangspersonen in traditionellen tibetischen Trachten halfen uns die Koffer zu tragen und servierten uns gleichzeitig Walnüsse und Honig. In diesem Moment fühlten wir uns nicht mehr müde.

Anders als normale Hotels hat dieses Hotel außer einer Dachterasse, einem Garten noch einen „Xiaotancheng-Platz“ vorne (Tancheng bedeutet „Sonne und Mond im Herz“ auf tibetisch). Im tibetischen Haus auf dem Platz steht eine tibetische Trommel, auf deren beiden Seiten Gebetsmühlen mit Manuskripte angelegt sind. Hier ist auch offen für die lokalen Einwohner. Die meisten Angestellten hier sind lokal. Die Gäste können sich auch von ihnen über die lokale Kultur und Menschen informieren. Jeden Tag kommen Lokale Handwerker, Buttertee machende Alte, Tangka-Künstler usw. hierher in die Hotelhalle, um den Gästen einen lokalen Markt von Shangri-La darzustellen.

Den Songzanlin-Tempel in einer umgekehrten Richtung besuchen

Man kann in einer umgekehrten Richtung den Songzanlin-Tempel besichtigen. Zuerst steigt man auf der Neigung auf der rechten Seite des Tempels, Durch die Wohnheime des Lamas kann man den Zongkaba-Halle erreichen. Dieser lamaistische Tempel wurde im Jahr 1681 gebaut und in der Kulturrevolution zerstört. 1980 wurde er wieder neugebaut. In der Schakjamuni-Halle gibt es zahlreiche schöne Wandmalereien, wie zum Beispiel die Malerei: junger Schakjamuni hebt einen Elefant und schießt einen Pfeil ab, usw.

Die Tibeter kommen hier zu beten und in die weißen Pagoden Kieferzweige einzufügen. Wenn Sie die Halle austritt, verlassen Sie den Tempel nicht gleich. Kommen mal an den Lamuyangcuo-See, und das eigene umgekehrte Bild zu gucken. Hier kann man auch viele Vögel sehen, die von den lokalen Tibetern vom Markt gekauft und hier freigelassen wurden.

Ein anderer Weg für Besichtigung des Songzanlin-Tempels ist Wohnen in dem Songyanlinka-Hotel hinter dem Tempel. Durch die großen Glasfenster kann man die goldenen Dächer, weiße Wände des Tempels schauen. Die Lamas unter der Mauer und die Bauer auf dem Feld in der Nähe bilden zu einem heiligen Bild. Heute sind viele traditionelle tibetischen Volkshäuse in normale Gasthäuser geändert worden. Aber der Besitzer des Songyanlinka-Hotels: Baima Duoji hat viele traditionelle tibetische Dekoration und Möbel gesammelt, um dem Hotel mehr tibetischen Besonderheiten zu geben. „Hier ist meine Heimat. “ ” Sie hat viele spezielle kulturelle Besonderheiten, die aber mit Entwicklung des Tourismus allmählich verschwindet. Wenn die Gäste am Morgen im Hotel aufwachen, vergessen sie vielleicht, dass sie in Shangri-La sind. Aber das Songyanlinka-Hotel kann ihnen einen starken Eindruck machen. Ich möchte den Gästen mein Verständnis für tibetische Kultur zeigen.“

Den Baiji-Tempel ist auch sehr wertvoll zu besichtigen. Außer der prächtigen natürlichen Landschaft kann man hier noch viele farbige Gebetsflaggen sehen, und die Heiligkeit spüren. Mit Wind tanzen die Gebetsflaggen wie die Mönche Skripte vorlesen. Die Landschaft unterwegs ist immer unvergesslicher als das Ziel.

Nixi-Dorf für schwarze Tonwaren

Das Buch „der verschwundene Horizont“ hat uns „Shangri-La“ informiert. Vom Dokumentarfilm „das kulinarische China“ kennen wir den „Hühnerfleischtopf von Nixi“. Aber außer der friedlichen und schöner Landschaft, dem Hühnerfleischtopf von Nixi versteckt noch ein kultureller Schatz in Shangri-La: die schwarzen Tonwaren von Nixi, die zu nationalen Kulturerben gehören.

Tangduicun ist ein tibetisches Dorf in Shangri-La, gehört zu einem Teil des alten Tee-Pferd-Weges. Unter Einfluss des Klimas können hier nur Gerste,  Weizen, Mais und Kartofel gepflanzt werden. Andere Gtreide ist ganz schwer anzubauen.

Gerstemehl ist mit Buttertee zu mischen, dann Butter und Zucker einzulegen. Man rührt sie mit Händen und knetet in Kuchen. Der Kuchen[FS:Page] wird als Ciba beannt und hat einen guten weichen Geschmack.

Die tibetischen Einwohner im Tangdui-Dorf in Nixi haben die traditionelle Fertigungstechnik für schwarze Tonwaren behalten. Dies trat vor tausenden Jahren in Chunqiu-Zeit auf. Heute ist sie die hauptsäche Einkommenquelle der Einwohner.

Der alte Handwerker Zhaxi Peicuo der fünften Gerneration zeigte uns den ganzen Fertigungsprozess der schwarzen Tonwaren. Zuerst wird rote Erde drei verschiedener Arten im Tangdui-Dorf Nixi mit jeweiligem Verhältnis gemischt. Nach Trocken im Sonnenschein werden Formlinge gebrannt. Es sagt, dass die schwarze Farbe während Brennung hervorgebracht wurde. Die Formungsablauf erfolgt auf einer ebenen Holzplatte. Kein Windrad zu benutzen ist ihre Besonderheit.

Nach der Besichtigung des Fertigungsprozesses machten die Tibeter im Hof ein Lagerfeuer. Das tibetische Schweinefleisch, Jakfleisch, Hühnersupper im scharzen Tontopf und der lokalen Weißwein mit A3-Symbol wurden uns serviert. Und einige Einwohner brachten hausgemachte Gerste. Von ihrer Freundlichkeit und Schlichtigkeit wurden wir sehr bewegt.

 

 

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