INTRO
An Kunming-See spazierengehen, sich an altes Dian-Reich erinnern

Dianchi-See, die auch als Kunming-See genannt wird, ist eine richtige „Hochland-Perle“ in Kunming. Wenn man mit dem Auto um Dianchi-See Rundfahrt macht, kann man nicht nur einen wunderschönen Blick von dem Hochlandsee bekommen, sondern auch auf das Westgebirge bis Drachentor steigen, um von oben aus die Vollansicht der Stadt Kunming zu nehmen; oder kann sich in der Altstadt an altes Dian-Reich erinnern; sowohl die natürliche Landschaft als auch die Kultur alten Reiches, hier an Dianchi-See bietet es verschiedene Möglichkeiten an. 

 

Tag 1

Über Drachentor springen und in die alte Dian-Stadt zurückkommen

Drachentor an Westgebirge -– Feuchtgebietpark alten Dian-Reiches (insgesamt 50,2 km, die Fahrt dauert ca. eine Stunde)

Fahren Sie zu der ersten Station der Rundfahrt um Dianchi-See – Waldpark Westgebirges, hier können Sie hochsteigen, die Vollansicht von Kunming bekommen und die Kultur Westgebirgs kennenlernen, sowie das „längste Spruchpaar Chinas“ schauen, das die herrliche Landschaft von dem See und Gebirge beschreibt. 

 

Die südliche Ringstraße um den See entlang fahren Sie jetzt zum Feuchtgebietpark alten Dian-Reiches. Hier gibt es kleine Bächer, Brücken, hohe Bäume und spazierende Seidenreiher, die zu einer chinesischen traditionellen Tuschmalerei bilden. Hier kann man die Kultur von „Wasser“ und „Fischerei“ von altem Dian-Reich erfahren. Und die Hobbyfotografe können hier bestimmt viele zufriedene Werke schaffen.

Die Bauten im Feuchtgebietpark alten Dian-Reiches ist total von dem Baustil der Provinz Yunnan. Im Park gibt es noch eine große Fläche von Lavendelfeld und mehrere feine Aussichtsplattforme. Man kann hier mit der Seilbahn, dem Fahrrad oder Vergnügungsboot die wunderschöne Landschaft zu genießen. 

 

Landschaftsgebiet

Name: Waldpark Westgebirges

Adresse: 15 km westlich von der Vorstadt Kunming

Eintritt: kostenlos

Kurze Vorstellung: Westgebirge besitzt mehrere prächtige Gipfel, grüne und üppige Wälder, klare Bächer, und reinweiße Wolken, die zu einer harmonischen Malerei bilden.

Name: Drachentor

Adresse: Landschaftsgebiet Drachentor im staatlichen Landschaftsgebiet Westgebirges Xishan-Bezirk der Stadt Kunming

Eintritt: 40 Yuan/Person

 

Tag 2

An alte Zeit erinnern • Altgemeinde von der Kultur alten Dian-Reiches • langsame Zeit

Alte Grabstätten in Shizhai-Berg – Altgemeinde Jincheng

 

Das staatlich geschützte Kulturdenkmal – alte Grabstätten in Shizhai-Berg befindet sich im Shizhai-Dorf der Gemeinde Shangsuan des Kreises Jinning, 5 km von Dian-See entfernt. Diese Grabstättengruppe ist ca. 5000 qm, sind Gräber der Könige und Minister alten Dian-Reiches. Hier ist sowohl ein Vertreter von Bronzekunst in der Zeit alten Dian-Reiches, als auch eine typische Ruine für Bronzekunst in Südostasien.

 

Seit 1955 sind in Shizhai-Berg fünf archäologische Forschungen unternommen, insgesamt 86 alte Gräber gefunden, über 5000 Relikte ausgegraben worden. Während dieser Ausgrabung wurden nämlich 20 typische Gräber gefunden, und eine Gruppe von feingemachten Bronzewaren mit typischen regionalen Besonderheiten ausgegraben. Besonders wichtig war die Findung von dem aus Gold gemachten Schlange-Siegel: „Siegel des Königes Dian-Reiches“, das die Aussagen in „Historische Aufzeichnungen · die Reiche im Südwesten“ über das alte Dian-Reich bestätigt. 

 

Die meisten Relikte wurden in großen Gräbern ausgegraben, darunter gibt es Bronze-, Gold-, Silber-, Eisen-, Jade-, Achat-, Jade-, Türkis-, Muschelwaren. Die Bronzewaren besitzt darin den größten Anteil. Sie haben verschiedene lebhafte Formen und verkörpern die besondere Bronzekultur in der Provinz Yunnan. Besonders beeindruckend ist der Behälter für Muschelware, der eigenartig in altem Dian-Reich existierte. Die Grabstätten in Shizhai-Berg beschreiben die Geschichte alten Dian-Reiches von Hochblüte bis Untergang von der Zeit der streitenden Reiche bis Anfang der Han-Dynastie.

 

Jincheng-Gemeinde war die Hauptstadt alten Dian-Reiches, daher das Ursprungsort und Zentrum der Dian-Kultur, hat eine lange Geschichte. Hier gibt es alte Wohnhäuser und architektorische Schnitzereikunst. Der „aus Bambus geschnitzte Vogelkäfig“ wurde in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Hier können Sie die besondere Kunst erfahren.

 

Die Altgemeinde Jincheng hat eine lange Geschichte von über 2000 Jahren. In Han-Dynastie war Jincheng als Dianchi-Kreis genannt, und wa[FS:Page]r damals die Hauptstadt der Grafschaft Yizhou, Jinning und Jinnning. (In Tang- und Song-Dynastie war Yunnan Nanzhao-Reich, und hier wurde als Cuanbu, Yangchengbao bezeichnet). Yuan Jiagu schrieb in seinem Buch „Dinyi“: „Das politische und kulturelle Zentrum von Yunnan war Jinning von der streitenden Reiche bis Tang-Dynastie“, das zur Zeit als Jincheng genannt ist.

 

Jincheng war die Hauptstadt von der Grafschaft Ningzhou während der Zeit von Suiyang-Kaiser in Sui-Dynastie. Unter Regie des Provinzhauptmanns Liang Pi wurden hier „die Stadt um 7 Li erweitert und 9 Mauertore und 12 Amtsietze gebaut“. Im 22. Jahr der Chenghua-Zeit der Ming-Dynasite (1486) wurden neue Stadtmauer und vier Stadttore: Longxiang-, Nanxun-, Fengzhu- und Gongchengstadttor gebaut, aber leider wurden in nachfolgenden 100 Jahren ruiniert. Im Jahr 1954 wurde nach Vermessen festgelegt, dass die Ruine der Stadtmauer 4100 m lang und 4 m hoch. 1958 wurde die Ruine der Stadtmauer alle abgerissen. Aber die meisten alten Wohnhäuser und Bauten des Amtsitzes sind gut festgehalten, die an die Hochblüte in der alten Zeit erinnern kann. 

 

Die Altgemeinde Jincheng hat eine besondere Position in der Architekturgeschichte Chinas. Die alten Bauten aus der Ming- und Qing-Dynastie sind über 600,000 m2. 8 Straßen im Bereich der Altstadt wie Shangxi-, Xiaxi-, Guanjingstraße bilden zu einer typischen Stadtanordnung in alter Zeit. Die meisten Wohnhäuser erhalten sich die Proportionen von traditionellen Hofhäusern, wie „Ganlan-Haus“, „Siegel-Haus“ und „drei Haupthäuser mit zwei Nebenhäusern“ sowie „zwei Haupthäuser mit zwei Nebenhäusern“.

 

Panlong-Tempel zählt zu den bekanntesten Tempel in Kunming. Er liegt östlich von Dianchi-See in Panlong-Berg des Jinning-Bezirks, ca. 40 km von Stadtregion von Kunming. Panlong-Tempel, Westgebirge von Kunming und Jizushan von Binchuan sind als drei Heiligtümer für Buddhismus in Yunnan betrachtet. 1983 wurde zu einem staatlich geschütztes Kulturdenkmal erklärt. 

 

Panlong-Tempel wurde im 7. Jahr der Zhizheng-Zeit der Yuan-Dynastie (1347 n. Chr.) von dem Mönch Lianfeng gebaut. In den 600 Jahren nach dem Bau hat der Tempel mehrere Katastrophen überstanden. Im 17. Jahr der Daoguang-Zeit der Qing-Dynastie (1837 n. Chr.) wurden die meisten Gebäude in Panlong-Tempel durch das Erdbeben der achten Klasse in Jinning zerstört. Und in Xianfeng- und Tongzhi-Zeit der Qing-Dynastie wurden noch ein Teil des Tempels in Kriegen zerstört. Im 5. Jahr der Guangxu-Zeit der Qing-Dynastie (1879 n. Chr.) wurde der Tempel durch Spende der Völker wiederaufgebaut. In den 80er Jahren wurde der Tempel noch mal wie ursprüngliches Aussehen wiederaufgebaut.

 

Es geht die Sage, dass ein Drache im Teich des Bergtals lebte. Der Mönch Lianfeng las Zauerformel und vertrieb den Drachen. Danach trocktete der Teich aus und der Mönch Lianfeng baute einen Tempel hier, der den Namen Panlong-Tempel bekam. Es gibt noch eine andere Legende: Im Teich lebten 6 Drachen. Fünf davon wurden vertrieben. Der gebliebene Drache wollte nicht deportiert werden und machte Zerstörungen. Der Mönch Meister Lianfeng besiegte ihn und danach reitete auf den Drachen. Nach Tod wurde der Mönch Lianfeng als „Panlong Patriarch“ geehrt. Anfang der Ming-Dynastie baute der Mönch Zuyuan den Tempel aus. Nach Aussagen in „Reisebericht von Xu Xiake“ ist beschrieben: „Der Patriarch Lianfeng von Panlong-Tempel hieß früher Chongxi, starb am 18. August der Yuanzhi-Zeit..... daher ist der Tag heutzutage das Panlong-Fest“.

 

 

Landschaftsgebiet

Name: Panlong-Tempel

Adresse: 3 km südostlich von Jincheng-Gemeinde, in Panlong-Berg

Eintritt: 15 Yuan

 

Panlong-Tempel, der mit Westgebirge von Kunming und Jizushan von Binchuan als eines der drei Heiligtümer für Buddhismus in Yunnan betrachtet ist, wurde im 7. Jahr der Zhizheng-Zeit der Yuan-Dynastie (1347 n. Chr.) von dem Mönch Lianfeng gebaut. Nach Tod wurde der Mönch Lianfeng als „Panlong Patriarch“ geehrt. Der Tempel befindet sich in Berg. Im Tempel gibt es mehrere prächtige Bauten wie drei Himmeltore, Yingxian-Brücke, und über 20 Buddhahallen wie Tuofo-Halle, Lyuzu-Halle, Patriarch-Halle, Daxiong-Halle, Yuhuang-Halle, Jialan-Halle und Yaoshi-Halle. In den Hallen sind verschiedene Götter von Taoismus und Buddhismus angebetet. In Patriarch-Halle, Yaoshi-Halle und Guanyin-Halle ist von meisten Menschen gebetet.

 

(Ein Teil der Bilder kommen aus Internet)

 

 

 

 

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