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Sehenswuerdigkeiten in Xishuangbanna

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Xishuangbanna

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  1. Die Stadt Jinghong und die Schwarze und Weisse Pagode
  2. Der Tropische Botanische Garden in Menglun 
  3. Das Ganlan Becken - Der Oliven Hain in Menghan 
  4. Der Tropische Regenwaldin Mengla 
  5. Der Oktagonale Pavillion in Menghai 
  6. Yexianggu (Das Tal der wilden Elefanten)
  7. Der Lancangjiang Fluss (Mekong) 
  8. Das Wasser-Spritz-Fest der Dai

 

I. Die Stadt Jinghong und die Schwarze und Weisse Pagode

Das faszinierend schoene Xishuangbanna ist weltbekannt und ein sehr beliebtes touristisches Reiseziel in Yunnan.

Die Stadt Jinghong ist die Hauptstadt der Autonomen Praefektur der Dai in Xishuangbanna. Die Stadt hat die typischen Eigenschaften einer Landschaft mit tropischen Regenwald, von dem sie umringt ist, und ist stark gepraegt durch die Sitten und Braeuche der indigenen ethnischen Gruppen. Zu den oertlichen Sehenswuerdigkeiten gehoeren: Der Pfauen-See, der manting Park, der Dai (Thai) Kultur und Folklore Garten, der Spezialitaeten-Tempel mit typischen Gerichten der Mangjing Kueche und das Tropische Botanische Institut.

Die vielen buddhistischen Pagoden in Xishuangbanna, die alle in unterschiedlichen Stilen gebaut sind, sind sehr begehrte Touristen-Attraktionen. Die herausragendsten sind die beiden Pagoden in der Naehe der Stadt, d.h. die Schwarze Pagode in Menglong und die Weisse Pagode in Damenglong.

Jinghong liegt 709 km von Kunming entfernt. Sie koennen per Bus oder Flugzeug anreisen.

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II. Der Tropische Botanische Garden in Menglun

Der tropische Botanische Garten liegt auf der Huku Insel im Stadtgebiet Mengluns, das wiederum 96 km von Jinghong entfernt ist. 

Die Chinesen nennen ihn auch den "Smaragd in der Krone des Pflanzen-Koenigreiches". Hier haben die allerersten Naturschutz-Aktionen in Xishuangbanna ihren Ursprung. Der Garten wurde 1959 unter Leitung des beruehmten Botanisten Cai Xitao aufgebaut. In dem ueber 860 h grossen Gebiet wachsen Tausende und Abertausende von tropischen und subtropischen Pflanzenarten aus China und Uebersee. Die Besucher koennen auch Exemplare vom Aussterben bedrohter Arten bewundern: so der Drachen-Baum und den giftigen Upas-Baum, sowie die "Uhren-Blume", dessen Kelch sich mit der Sonne oeffnet und schliesst, das "tanzende Grass", das sich zu Musik bewegt und die "mysterioese Frucht", deren Geschmack sich von sauer bis suess und von suess bis sauer aendert. Auch der "Koenig der Tee Pflanzen" ist hier zu bewundern; ein Baum der offiziellen Quellen zufolge mindestens 800 Jahre alt ist, und der nach wie vor neue Sprossen hervorbringt - er macht seiner Heimat des bekannten Pu'er Tees die Ehre. 

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III. Das Ganlan Becken - Der Oliven Hain in Menghan 

Die Leute hier nennen das Ganlan Becken auch den "Pfauenschwanz" - mit anderen Worten den allerschoensten Teil von Xishuangbanna. "Ohne einen Ausflug hierher, war man nicht wirklich in Xishuangbanna", sagt man. 

Das Becken ist 50 Quadratkilometer gross und liegt 530 m ueber dem Meerespiegel (damit ist es der niedrigste Punkt in Xishuangbanna). Es hat seinen Namen seiner Form wegen bekommen und da es mit dem Immergruen des Regenwaldes bedeckt ist. Hier gibt es 64 Dai (Thai) Doerfer, deren Bambus Huetten zwischen den Kokusnuss-Palmen in der Sonne blitzen. Wasser fliesst das ganze Jahr ueber, so dass die farbige Blumenpracht nie aufzuhoeren scheint. Hier lebt der Mensch noch im Einklang mit der Natur und in zeitlosem Frieden. 

Es liegt 37 km von Jinghong entfernt.

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IV. Der Tropische Regenwaldin Mengla 

Der Kreis Mengla liegt im suedlichsten Zipfel Chinas und grenzt im Osten, Sueden und Suedwesten direkt an Laos und im Westen an Myanmar.

Das einzigartige tropische Klima hier hat eine atemberaubende Regenwald Landschaft geschaffen. Die gute Infrastruktur zu Wasser und zu Land haben die Entwicklung des Grenzhandels sowie des Tourismus in der Gegend sehr gefoerdert. Eine der populaersten Grenzuebergaenge fuehrt von Mengla nach Loang Namtha, Phong Sali und dann nach Luang Phrabang in Laos und von dort weiter nach Thailand.

Der Guanlei Pier am Lancangjiang (Mekong), ca. 21 km von der chinesischen Staatsgrenze entfernt ist als "erstes Dorf Chinas" bekannt. Ebenso wie der Nationalhafen von Mohan ist dies die wichtigsete Landbruecke zwischen China und den Laendern Sued-Ost-Asiens. 

Eine unvergessliche Erfahrung hier in der Region ist der Sanchahe Wald in der Naehe von Mengla. Der Wanderweg fuehrt durch eine ein Kilometer lange Lichtung, die die sog. "Himmel-gaffenden Baeume" verbindet. Von hier aus kann man vom Aussterben bedrohte Tiere wie z.B. die Goldenen Affen, wilde Pfauen und wilde Elefanten beobchten.

Wenn Sie hier uebernachten wollen, steht Ihnen eine Touristen-Villa zur Verfuegung. Und die Elefanten-Auftritte werden Ihren Aufenthalt in Xishuangbanna noch unvergesslicher machen.

Von Mengla sind es etwa 832 km bis anch Kunming. Sie koennen per Bus oder Flugzeug anreisen.

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V. Der Oktagonale Pavillion in Menghai 

Menghai ist einer der drei Kreise in Xishuangbanna. Seine Hauptattraktion liegt in den buddhistischen Hinayana Tempelbauten: der Oktagonale Jingzhen Pavillion, die Mutter-und-Sohn Pagode in Menglai, der Bambussprossen-Turm in Menglun, der "Koenig der Teebaeume" in den Nannuo Bergen und Bada.

Von Menghai aus koennen Sie ueber Daluo auch Myanmar besuchen.

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VI. Yexianggu (Das Tal der wilden Elefanten) 

Yexianggu bedeutet "Tal der wilden Elefanten" und umfasst eine Flaeche von 369 h am Rande des Sanchahe Flusses in der Naehe von Mengyang. Dise wiederum liegt 47 km noerdlich von Jinghong. 

Das Tal besteht aus einer Landschaft mit rollenden Huegeln, die alle zwischen 747 und 1055 m ueber dem Meerespiegel liegen. Es ist bewachsen mit tropischem Regenwald und wird durchkreust von diversen Fluessen und Baechen. Hier leben eine Vielfalt an vom Ausstreben bedrohter Tiere wie z.B. der Asiatische Elefant, der wild Stier, der Gruene Pfau und diverse Affenarten. Da es direkt im Grenzgebiet des Mangyang Natur Reservats liegt, stellt es eine natuerliche Heimat fuer alle moeglichen Tieraten dar, und dadurch sieht man hier auch haeufig noch wilde Elefanten. De facto ist dies der einzige Ort in Xishuangbanna, an dem man diese riesigen Saeugetiere noch bewundern kann. Eine 5 km lange Schleuse wurde fuer die Besucher geschlagen, um das Schauspiel bewundern zu koennen. Ein Hotel wurde direkt in den Regenwald gebaut. es gibt hier auch eine Elefanten Trainigs Schule, ein Schmetterlings-Zuechter Zentrum usw., wodurch das Yexianggu Safari-Tal zu einem der scheonsten Sehenswuerdigkeiten in Xishuangbanna macht. 

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VII.  Der Lancangjiang Fluss (Mekong) 

Der Lancangjiang Fluss, der auch Mekong genannt wird, fliesst 1187.5 km lang durch Xishuangbanna. Zur Zeit ist die Lancanfjiang Flss-Tour in zwei Teile aufgeteilt: Der obere Flusslauf, er 135 km lang ist und uns von Jinghong nach Simao fuehrt; und er untere Flusslauf, der 40 km vonJinghong in den Oliven Hain fliesst. Der zweite und kuerzere Flusslauf wird am haeufigsten befahren. Besucher sind entzueckt ueber die Tiere des Urwaldes zu beiden Uferseiten, besonders am "Himmlischen Garten", wo Blumen auch auf toten Aesten bluehen und einige Baeume Luftwurzeln geschlagen haben. und am "Baumwald". 

Die Jinuo, die in den Jinuo Bergen auf der westlichen Uferseite etwa 43 km entfernt von Jinghong leben, haben sich in den letzten 40 Jahren vollkommen von ihrem anfangs primitiven Lebensstil an den des modernen Lebnes angepasst. - Eine wahrhaft unglaubliche Geschichte.

VIII. Das Wasser-Spritz-Fest der Dai

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